Hemsdorferinnen mit Kostüme wärend des Umzuges
Diese Seite wurde am 12. Dezember 2016 erstellt!
letzte Aktualisierung   31. März  2018

Aus der Hemsdorfer

Geschichte

So unbekannt ist Hemsdorf wohl doch nicht!

Seite 3 Der  Vollständigkeitshalber   noch  die  Hinweise auf die Jahre  um   850   und   1125 . Es gibt  noch eine Vielzahl an Hinweise auf eine frühere Erwähnung unseres Ortes  als den im Jahr 1271, aber  leider  keine,  die  auf  eine  Urkunde festgeschrieben wurde. zum Seitenanfang Im Landesarchiv Münster gibt es Hinweise in einer Handschriftschrift aus der Abtei Corvey, die möglicherweise auf unseren Ort Hemsdorf deuten. In den sogenannten „Alten Mönchslisten“ gibt es eine verwahrte Handschrift (Signatur: Fürstabtai Corvey, Aktennummer 1419, die in der Vorliegenden Form aus dem 15. Jahrhundert stammt). In dem Buch „Die alten Mönchslisten und die Traditionen von Corvey“  Seite 125 von Klemens Honselmann kann man  den  Satz lesen :  übersetzt: „Redmer  hat  in  Hemmentorpe  und  Suitbodeshusen  gehabt.       Zeugen :   Albmer ,  Maynhard ,   Adalward “
Auch Albrecht der Bär (Albrecht der I. von Brandenburg , oder Graf Albrecht von Ballenstedt) soll Güter in Helmerikesdorp , was als Hemsdorf gedeutet wird , besessen haben . Geboren um 1100 und gestorben 11. November 1170 in Stendal ? . Ab 1142 war Albrecht der , der die Rückeroberung der an die Slawen gefallenen Ostgebiete als seine Aufgabe sah. Als einziger war er bei einem Feldzug der Fürsten gegen die Wenden erfolgreich , als er 1157 die Stadt Brandenburg eroberte . Die Mark Brandenburg ward defakto geboren . Sein Sohn Markgraf Otto der I. von Brandenburg (1128 - 08.07.1184) , wurde sein Nachfolger, regierte aber seit 1144 an der Seite seines Vaters. Seinen Vater überlebte er nur um 14 Jahre. Markgraf Otto I. heiratete am 6. Januar 1148 in Kruszwica die Piastin Judith von Polen (Herrscherdynastie in Polen zwischen dem 10. und 17. Jahrhundert). Für Judith war es die zweite Ehe. Mit Otto I. hatte Judith zwei Söhne , Otto und Heinrich. Das Geburtsdatum von Judith ist unklar (1130 bis 1135) , ebenso der Tag ihres Todes, der an einem 08. Juli war, I. wird zwischen 1171 und 1175 angenommen. Sie wurde im brandenburgischen Dom beigesetzt. In Kruszwica am 6. Januar 1148 heiratete Judith Otto. Sie wurde Markgräfin von Brandenburg. Nach dem Tod von Judith heiratete Markgraf Otto I. 1176 Ada von Holland.
Hierbei Handelt es sich um Sammlungen von Güterübertragungen aus der Abtei, was nicht als beurkundet gilt. Sie entstanden wahrscheinlich in den Jahren 826 bis 876 .
Markgraf war ursprünglich der mittelalterliche Titel für den Militärbefehlshaber , der beauftragt wurde, die Verteidigung einer der Grenzprovinzen des Heiligen Römischen Reiches oder eines Königreiches zu sichern.
links : eine Anmerkung von Rudolf Werner
…es gibt aber auch andere Deutungen bezüglich der Namen!
Hemmentorpe für Hemsdorf in den alten Mönchslisten der Abtey Corvey links: verwahrte Handschrift aus der Abtei Corvey, welche die Güterüber- tragung aus dem Zeit- raum 826 bis 876 dokumentiert. Durch vorhandene Urkunden zu anderen Orten kann der Zeitraum eingegrenzt werden. Quelle : LA NRW
Ehrlich gesagt, übersteigen die Recherchen zu „Alt“ Hemsdorf in dieser Epoche, bei weitem dem was ich mir so vorgestellt hatte. Auch weil mir zu dem besagten Thema schon einigen „Stichpunkte“ vorlagen. Doch dann stellte sich mir die Frage, was ist auch für nachfolgende Themen noch wichtig und was kann ich weglassen damit es nicht langweilig wird und was sollte unbedingt genannt werden damit sich das >Thema< erklärt. Zusätzlich soll das ganze auch noch interessant bleiben. Deshalb doch die etwas umfangreicheren Darstellungen
Doch auch den Name Hemsdorf gibt es mit seinen vielfältigen Schreibweisen viel öfter als bisher angenommen!
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Karte von Johannes Gigas - Kartensammlung Moll, http://mapy.mzk.cz/de/mzk03/001/061/682/2619320836_01/, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=23197254
Dem IX.  Jahrhundert und dem XII. Jahrhundert.
Von Artur Schulz - Eigenes Werk, G e m e i n f r e i , h t t p s : / / c o m m o n s . w i k i m e d i a . o r g / w / i n d e x . p h p?curid=5557789
By Max Unger (sculptor) - Richard George (Hrsg.) Hie gut Brandenburg alleweg!, Verlag von W. Pauli's Nachfahren, Berlin 1900, page 69, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1998700
Albrecht der I. von Brandenburg, genannt auch Albrecht der Bär oder Albrecht von Ballenstedt aus dem Geschlecht der Askanier
Otto I. von Brandenburg aus dem geschlecht der Askanier war der zweite Markgraf und Albrecht sein Sohn
Beitrag      in Arbeit
Foto oben: Gutshaus in Hemsdorf um 1890, Besitzer bis zu 1. April 1870 war Matthias Heinhaupt. Andreas Raecke erwarb dieses 1871 und vererbtes es an seinen Sohn J. Raecke.
Weitere Beiträge  zu diesem Thema sind geplant.  Weiter geht es mit der 4. Folge .  Dort geht es um die sozialen Verhältnisse. Sie beleuchten das Bisherige und  knüpfen an das Nachfolgende. zum Seitenanfang
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Ich habe noch etwas interessantes gefunden. Es berührt zwar nicht unmittelbar die Hemsdorfer Geschichte, aber es wird über eine Zeit berichtet, dass wenn es den „Ort“ Hemsdorf schon gegeben hat oder hier die ersten Siedler schon ihre Familien Ernährten, von diesen Ereignissen möglicherweise auch betroffen gewesen sind. Es handelt sich um:

Der Kampf um die Burg Haldensleben in den

Jahren 1179 und 1181

Gemeinsam mit Erzbischof Wichmann von Magdeburg, Erzbischof Philipp von Köln, dem Thüringer Landgrafen und weitere Verbündeten belagern die Wettiner vergeblich die Festung Haldensleben von Heinrich den Löwen. Nach einen Streit zwischen den Heerführern ziehen die wettinischen Streitmächte 1179 ab. Bei der zweiten Belagerung Haldenslebens 1181 gelingt es den Angreifern die Stadt durch den Anstau der Flüsse Olbe und Bever zu fluten und zur Kapitulation zu zwingen. Nach Abzug der Bewohner wird Stadt und Festung durch Magdeburger Bürger und Soldaten zerstört.
Haldensleben soll mit einem „dreifachen Graben“ umgeben gewesen sein (triplici vallo munita). Anders die Burg Alt-Haldensleben, die sich an einem Sporn des Hochplateaus befand, war die Stadt in der sumpfigen Niederung errichtet. 5)
Haldensleben oder damals auch Haldesleve oder Haldeslove. Regiert zu der damaligen Zeit durch Heinrich den Löwen. Vermutlich um das Jahr 1130 in Revensburg geboren, war der aus dem Geschlecht der Welfen , Herzog von Bayern und Sachsen. Heinrich ist der mächtigsten Herzog in dieser Zeit ( um *1130 1195 ) und stärkster Widersacher seines Vetters Friedrich Barbarossa, Friedrich I., der von 1152 bis 1190 römisch-deutscher König und von 1155- 1190 Kaiser des römisch-deutschen Reiches war.
In der „Neuhaldenslebische Kreis-Chronik in der älteste Aufzeichnungen aus der Gegend um Haldensleben, die durch W. Behrends zusammengetragen wurden, wird Heinrich der Löwe wie folgt beschrieben:
Was hat das mit das mit unserem Ort Hemsdorf zu tun? Um es gleich zu sagen, mit unserem Ort hat es nichts zu tun. Dennoch, die Schilderungen in dieser Haldenslebener Chronik sind äußerst interessant, geben sie doch einen Eindruck über das Leben zur damaligen Zeit . Die Beschreibung über die Belagerung Haldenslebens , lassen erahnen welche Strapazen, Leid und Not, sie über die Dörfer und deren Bewohner brachten. Es war zu der damaligen Zeit gang und gäbe , dass sich Heerführer und Truppen unterwegs in den Dörfern und Siedlungen verpflegten. Man kann die Außmaße nur erahnen was alles passiert ist, wenn sich 60.000 Bewaffnete auf dem Weg durch das Land gemacht haben.
Orts-Chroniken sind immer eine Quelle von besonderen Hinweisen und geben oftmals viele Informationen preis. In diesem Fall natürlich steht Haldensleben im Mittelpunkt. Doch die Belagerer kamen aus der Gegend um Meißen, Köln, Landsberg, Magdeburg und zogen auf Heerstraßen oder besser gesagt Handelsstraßen oder „Alte Wege“ durch die Lande gen Haldensleben, 16 Kilometer von von Hemsdorf entfernt. Mussten auch schon Hemsdorfer, wenn es diesen Ort schon damals gab und dann noch Helmerikesdorp hieß, die Truppen mit ihrer Ernte und Schafe Schweine Ziegen versorgen?
Auf Haldensleben bin ich durch den dritten Roman von Sabine Ebert „Die Entscheidung der Hebamme“ gekommen. Übrigens nicht nur eine Lektüre für Leserinnen. Intrigen, Verschwörungen, Neid, Geld , Macht und , fesseln den Leser ab der ersten Zeile und lassen auch Parallelen bis ins Heute erkennen. In Haldensleben werden mehre Szenarien aus der Geschichte erzählt, die der Kaiser Barbarossa gegen Heinrich den Löwen mit seinen vielen Verbündeten führt. Der Roman nimmt Bezug auf eine Auseinandersetzung der Beteiligten in den Jahren 1179 und 1181. Auch durch W. Behrends in seiner „Neuhaldenslebische Kreis- Chronik“ sind diese Belagerungen von Haldensleben mit seiner Burg und deren Zerstörung ein Thema.
Schon viel früher, Haldensleben im Jahre 1073 , 60.000 ( in Worten , sechzigsausend) , bewaffnete Sachsen haben sich bei diesem Ort versammelt. Haldensleben war vermutlich damals im elften Jahrhundert ein wichtiger Ort . „… bei dem großer Zwist, welchem die Sächsischen Fürsten und Großen zu der Zeit mit dem Kaiser Heinrich den Vierten , wegen der in ihrem Lande angelegten Zwingschlösser und besonders der Harzburg. Und zwei Jahre nachher, 1075, da der Krieg mit dem Kaiser Heinrich ausgebrochen und für die Sachsen unglücklich abgelaufen war, retten die in der Nähe von Magdeburg befindlichen kleinen Vestungen, also wahrscheinlich Haldensleben , Wolmirstedt , Unseburg , Wanzleben und Dreileben , in welchem sich die Sächsischen Fürsten mit den Ueberresten ihrer Armee gesetzt hatten , dass ganze Erzstift vor der Verwüstung ihres mächtigen und erbitterten Feindes.“
Dann die besagten Jahre 1179 und 1181. Ich möchte diesmal aus dem Roman von Sabine Ebert zitieren, weil er mir das Geschehen und möglicherweise das Erlebte aus Sicht der betroffenen Belagerer plastischer darstellt. Ob das Wetter wirklich so war weiß ich nicht, aber wenn nicht macht es die Situation der Handelnden auch nicht einfacher. Insbesondere schwerwiegend

„Oktober 1179 vor Haldensleben“ (aus dem Roman von Sabine Ebert)

„Wind und Regen peitschten ins Gesicht, während er auf die Burg Haldensleben blickte, bemüht, sich vor seinem Leuten nichts von seiner Skepsis anmerken zu lassen. Starke Mauern und ein dreifacher Wall erwarteten sie, das alles von Sumpf umgeben, was bei den Belagerern Zweifel aufkommen ließ, ob sie die Festung des Löwen je würden einnehmen können. Erst recht um diese Jahreszeit , im nasskalten Oktober. Ziemlich alles an Wichmanns Lager, (Wichmann von Seeburg, Erzbischof von Magdeburg), „vor Haldensleben machte einen entmutigenden Eindruck. Menschen und Tiere trieften vor Nässe, der Boden war von Regen vollgesogen, bei jedem Schritt spritzte Schlamm auf.“ Die Männer waren zusammengelaufen und starrten ängstlich auf das Moor zwischen dem Lager und der Burg, aus dem in der Dunkelheit da und dort feurige Fackeln emporzuwachsen schienen, an anderen Stellen Rauchwolken quollen “. … „Die Bastarde haben das Torfmoor angezündet.“ …. …. … „Nach einem straffen Ritt wussten die fünf Reiter bereits am Morgen des nächsten Tages, dass sie in Kürze auf Philipps Heer treffen würden.“ Philipp von Heinsberg, Erzbischof von Köln, war zur Unterstützung mit einem Heer von ca. 4000 Söldnern, (Brabanzonen genannt), nach Haldensleben unterwegs . Philipp war Verbündeter und Unterstützer von Otto von Wettin, Markgraf von Meißen, Dietrich von Landsberg, Markgraf der Ostmark, Bruder von Markgraf Otto, Dedo Graf von Griotsch, ebenfalls ein Bruder von Otto, im Kampf gegen Heinrich den Löwen zu dessen Güter Haldensleben und Burg gehörten. „Im Westen stiegen mehrere Rauchsäulen gen Himmel -- vermutlich aus einem Dorf, das die Söldner verwüstet hatten.“… „Doch die Kölner Rotte , die zahlenmäßig die zuvor angerückten Einheiten um ein Mehrfaches übertraf, brachte gehörig Unruhe unter den Belagerern.
„Der Fall Haldensleben“ (aus dem Roman von Sabine Ebert ,wir befinden uns jetzt im Jahr 1181) „Sie alle waren gespannt angesichts dessen was sie erwarten mochte.: eine so gut wie unbezwingbare Burg im Moor, die nun auch noch von einem weithin gefürchteten Kämpen kommandiert wurde. Bernhard von der Lippe war berüchtigt für die Unbarmherzigkeit, mit der er ganze Landstriche hatte verwüsten lassen, und er stand in den Ruf, vor keinem Mittel zurückzuschrecken, um seine Feinde in die Knie zu zwingen. Auf der Wegstrecke von Magdeburg hierher (Haldensleben) hatten sie mehr als genug gebrandschatzte Dörfer gesehen, die davon kündeten.“ „Wichmanns Männer waren dabei, den Abfluss der Ohre durch einen Damm zu versperren. Weitere Dämme begrenzten das Bett der Bever nach der zur Stadt abgewandten Seite.“ Schließlich wurde die Stadt überflutet, Haldensleben kapitulierte und wurde eingenommen. Magdeburger Bürger machten später die Stadt den Erdboden gleich.
Die Belagerung wurde auch wegen Unstimmigkeiten unter den Belagerern erfolglos abgebrochen. „Der in der Enge getriebene Löwe nahm schreckliche. Er erteilte dem gefürchteten Bernhard von Lippe das Kommando über Haldensleben. Gemeinsam mit anderen aus Westfalen vertriebene Kämpen unternahm dieser von dort aus einen Überfall nach dem anderen auf das Gebiet bis unmittelbar vor den Toren Magdeburgs und richtete schwerste Verwüstungen an.“ Für 1181 sammelte der Kaiser erneut Verbündete um gegen den Löwen zu ziehen. Erzbischof Wichmann, Philipp von Köln mit einem Heer, diesmal ohne die Söldner, Otto Markgraf von Meißen, Dietrich von Landsberg und Dedo von Groitsch jeweils mit ihren Truppen.
Hemsdorf um 1960. Blick vom Speicher zum Scheibenberg. Vom Scheibenberg kommt gerade ein Pferdegespann. Rechts vor Hosenthien's Garten ist noch eine  weitere Person zu sehen.
Das obige Bild zeig den aufgeweichten Feldweg von Hemsdorf in Richtung über den Scheibenberg. Zu der Zeit als dieses Foto entstand nutzten nur die Ackerleute mit Pferdefuhrwerke und vielleicht schon mal einzelne Traktoren den Weg. Dennoch sieht er ziemlich ramponiert aus. Wie hätte er wohl ausgesehen, wenn hier ein Tross mit 60.000 Bewaffneten entlang gezogen wäre?
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