letzte Aktualisierung  27. Februar  2021
Diese Seite wurde am 15. November 2020 erstellt!

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das Eine oder Andere

aus Hemsdorf

Dies und Das aus

Hemsdorf - Seite 9

Hemsdorf nach 1910 (?). Eine Aufnahme mit Blick über den Hemsdorfer Dorfteich. Sicherlich stellten sich die Kinder extra für den Fotografen an den Teichrand. Möglicherweise sind es die Schulkinder, denn die Kinder die auf dieser Aufnahme abgelichtet wurden, finden wir auch auf einem anderen Foto wieder.
Wetter am 02. Dezember 2018

Nachbarschaftshilfe am Speicher

Halloween 2020

Durch die sich seit dem Herbst erhöhte Pandemievorsorge waren die Halloweenenthusiasten schon besorgt, der Spaß könnte ins Wasser fallen. Doch weit gefehlt. Es gibt diesmal zwar keine Fotos von den Kindern mit ihren gruseligen Kostümen, weil der Dorfrundgang gegen 18 Uhr begann und es da schon richtig dunkel war. Doch von den 21 Kindern die in zwei Trupps durchs Dorf von Tür zu Tür ziehen klang es wie im den Jahren zuvor Süßes oder Saures . Für Hemsdorf waren Oskar Zimpel, Paul und Karl Rudolph, Johann und Jonas Schwarz, Max Wichert unterwegs. Zu Besuch und im Dorf unterwegs waren Lara und Julian Assel mit Janina Schrader und einer weiteren Freundin. Viele weitere Kinder kamen aus Groß Rodensleben und von Unbekannt.
Hemsdorf, den 31.10. 2020
Hemsdorf, den 15.11. 2020
Der Speicher hat eine Größe von ca. 35x15 Meter und hat eine Höhe von ca. 10 Meter. Damit hat der Speicher ca. 525 Grundfläche. Ebenerdig waren Ställe, eine Garage und zu DDR Zeiten eine passable Wohnung mit gefliesten Bad. Schon seit dem vorigen Dezember (2019) wird nicht nur an der Fassade des ehrwürdigen Speichers gewerkelt sondern an den ehemaligen Türen zu den Ställen und Lagerräumen. Um das Jahr 1907 wurde der Bau des Speicher durch den damaligen Gutsbesitzer Raecke in Auftrag gegeben. Es war schon ein ausgeklügelter Bau und man würde heutzutage von einer Mehrzweckhalle sprechen oder von einem Multifunktionsbau. Zu Raeckes Zeiten soll in den an der Straße gelegenen, vorderen Großen „Schuppen“, die Pferdekutsche und der Pferdeschlitten gestanden haben. Auch eine Schmiede war dort vorhanden und Gladiolenknollen wurden dort geputzt. Die zwei Obergeschosse dienten der Lagerung von Saatgut auch zur Saatzucht die J. Raecke betrieb. 1000 Quadratmeter umfassen die Böden. Aber auch „Wohnungen“ oder sollte man lieber von Unterkünfte, für die aus dem Osten kommenden Landarbeiter, sprechen? In den Unterlagen der Bodenreform (1945) wird auch von der Kaserne gesprochen. Sicherlich umgangssprachlich für die Umstände, dass hier die Fremd- und Saisonarbeiter gewohnt haben. Der Speicher ist in die Jahre gekommen, Wind, Wetter und die Insekten haben die Fassaden bröckeln lassen. Bisher wurde der Speicher nur genutzt und wenig unterhalten, zumindest was das Mauerwerk betrifft. 2016 gelang es dem Förderverein „Kulturhaus Hemsdorf“, der seit 2002 hier sein Domizil hat, diesen mit einem neuen Dach wetterfest zu machen.
Eine Stempelmarke des Saatzuchtbetriebes J. Raecke Die Ostseite des Speichers im September 2020. Der helle Putz zeigt den Bereich der ehemaligen Wohnung zu DDR-Zeiten. Vorher - Nachher, gut zuerkennen. So wie hier an der Westfassade, haben Witterung und Insekten ganze Arbeit geleistet.

Das Glasfasernetz wächst

Hemsdorf, den 30.11. 2020
Unter der Luke sind die Fugen schon haltlos ausgewaschen.
Ein ganzes Jahr ist ins Land gegangen um die mittlerweile ca.90 große Fläche mit teils faustgroßen Löschern wieder auszubessern. Über 75 Sack Putzmörtel wurde dafür benötigt. Der Anfang wurde gemacht aber es bleibt noch allerhand zu tun. Auch die ehemaligen Stalltüren, wenn auch etliche davon beim Umbau durch den Förderverein zugemauert worden, wurden erneuert. Wenn alles klappt wird 2021 die restliche Front, von der Schrote zur Straße noch verfugt. Insbesondere unterhalb der ehemaligen Luken ist dieses dringlich erforderlich.
Offene Baustellen gibt es noch mehr als genug
Am 30.November 2020 war es geschafft. In Hemsdorf liegen die Leerrohre für das GIGA-Netz der Stadt Wanzleben. Hemsdorf gehörte auf Grund des großen Interesses an einem Hausanschluss zu den Dörfern im ersten Bauabschnitt (siehe auch Seite DuD Seite 8). Andy Alsleben mit seinem Team hat ganze und gute Arbeit geleistet, die viele Hemsdorfer mit Kaffee vor Ort oder einem warmen Mittagessen honorierten. Auf dem „Großen Hof“ wurde das Grundstück der Familie Fleischer als letztes im Dorf angeschlossen. Danach erfolgte durch ein anderes Team das Einblasen der Glasfaser. Bis zu den Feiertagen wurde auch noch in den anderen Dörfern gearbeitet. Bleibt abzuwarten wann durch die ersten „Lichtblitze“ die Häuser erreichen. Bedingt durch die Coronapandemie immer mehr genutzte Homeoffice und der Verlegung der Schulbank zum heimischen Computer um die Infektionen weiter einzudämmen, können wir froh sein das der Wanzleber Stadtrat sich für den Bau eines Glasfasernetz entschieden.

Hemsdorfer Lichterzauber 2020

Hemsdorf, den 20.12. 2020

Wie Corona unser Leben einschränkt

Hemsdorf, den 01.01.2021
Besucher

Hemsdorf in der Volksstimme

Hemsdorf, den 11.12. 2020
roß Rodensleben (vs) l Ein Auto ist am Mittwoch gegen 19 Uhr von Groß Rodensleben in Richtung Hemsdorf gefahren und nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, heißt es aus der Pressestelle des Polizeireviers Börde.
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Dort kollidierte das Fahrzeug mit einem Baum. Der Fahrzeugführer pustete 1,92 Promille. Eine Blutentnahme und die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens waren die Folge. Den Führerschein des 32-jährigen Mannes haben die Polizisten einbehalten. Fahren darf er vorerst nicht.

Nachrichten aus

Groß Rodensleben

Hemsdorf, den 11.12. 2020

Erste Frau nach fünf Generationen

Der Bauernhof der Kuthes in Groß Rodensleben hat eine lange Tradition und existiert seit über 100 Jahren. Vanessa Kuthe führt den Betrieb jetzt in der sechsten Generation als erste Frau in der Familiengeschichte. Sie hat zwei jüngere Schwestern, die sich jeweils für einen Berufsweg außerhalb der Landwirtschaft entschieden haben. Ohne Vanessa Kuthes Entscheidung für ein Leben als Bäuerin wäre der Familienbetrieb früher oder später verkauft worden.
Beitrag aus Volkstimme, vom 11.11.2020-gekürzt.
Fotos Volksstimme
Foto aus den 50er Jahren
Heute, am 27.01.2021, ist der Tag, an dem vor genau einem Jahr die neuartige Lungenkrankheit in Deutschland nachgewiesen wurde. Zuerst bei einem Geschäftsmann aus Bayern, der chinesische Geschäftspartner zu Besuch hatte. Ende Februar werden weitere Fälle in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen nachgewiesen.

Aus dem Dorfgeschehen, aus der

Zeit des II. Weltkrieges

Hemsdorf, den 09. Januar2021
Hier
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Erlebt und Aufgeschrieben von Rudolf Werner
Ein Amerikaner schwebte mit seinem Schirm unweit hinter Raeckes Gartengrundstück auf dem Acker nieder. Ich stand mit einigen anderen auf der Straße an Walter Werners Anwesen und habe es so gesehen. Walter Werner sah es auch, griff eine Mistgabel, rannte die Straße hinunter zum Acker. Es dauerte gar nicht lange, da hatte er den Ami ,,gefangen genommen" und kam mit ihm die Straße hoch. Dieser hatte seinen Fallschirm unter dem Arm geklemmt und beide gingen in Raeckes Büro, welches sich im Turm befand. Auf einem der großen vor dem Turm liegenden Findlinge stehend, sah ich, wie der Amerikaner seine Pistole auf den Schreibtisch legte, unten aus der Hose ein großes Messer herauszog und es dazu tat.
Hier versuchen Leseprobe IN Bearbeitung
H eute am 14. Februar 2021 , machte der Sonntag seinen Namen alle Ehre. Morgens, gegen 07 Uhr lagen die Temperaturen bei -17C. Margot Goedecke erzählte mir, dass bei ihr auf dem Hofthermometer sogar -19°C waren. Erstmals seit Jahren hatte ich das Gefühl beim Atmen friert mir die Nase ein. Der Schnee knirschte unter den Füßen. Nur die Sicht ließ zu wünschen übrig, schon Samstag Nacht kamen die ersten Nebelschwaden auf und versilberten viele Bäume. Doch ab um 10:00 Uhr gab es Sonne pur. Die Tagestemperaturen stiegen nicht über -08°Celsius. Kurz vor 19:00 Uhr waren es schon wieder -12C. Auch die Tage zuvor waren genauso frostig nur Schnee ist nicht weiter dazugekommen. Etliche Skifahrer waren die Tage auch aus Hemsdorf auf den Feldwegen und Äcker unterwegs. Schnee liegt dort immer noch reichlich. Heute war eine Gruppe aus Niederndodeleben bis hier nach Hemsdorf unterwegs. Auch die Kinder nutzten den letzten Ferientag, um sich noch einmal so richtig auf dem „Rodelberg“ an der Bushaltestelle auszutoben.
Toni, Felix, Paul, Karl und Oskar auf dem Rodelberg Ortseingang von Hemsdorf. Dort wo rechts die Tannen stehen, befindet sich die Quelle der Schrote. Das alte Schulhaus im Winterlichen Glanz. (2021) Der Hemsdorfer Dorfteich,"Betreten der Eisfläche verboten" -vor 30 Jahren undenkbar. Willi fährt den vielen Schnee ab. Die "Große Scheune" im Winter 2021 Die verschneite Schrotestraße 1942? Lotte Braumann mit Sohn Heinrich auf dem Dorfteich 1977/78 Magdeburg, Breite Weg 1977/78 Magdeburg, Breite Weg
1970? Rüdiger Werner und Erhard Goedecke auf dem Dorfteich beim Schollenhacken
Um 1970, am Fischteich. Hans Dieter Schwitzer u. Udo Meier
1977/78 Magdeburg, Ebendorfer Chausse
Eine Woche Später hatten wir schon an die 20°C und vom Schnee waren nur noch Fetzen und die Rester von den Aufgeschippten Bergen zu sehen. So schnell kann es gehen.
März 2013, an der Hemsdorfer Chaussee,Opa Udo hat mit Felix einen "Schneehasen" gebaut. Auch im Januar 2009 gab es Schnee um einen Schneeman zu bauen. Auf dem Schlitten Felix. Unser Hof am 27.02.2005
Winter in Hemsdorf 1941/1942?. Foto vor der Gaststätte zum „Schwarzen Adler“. Gastwirt war Franz Hanisch
Hemsdorf, den 09. Februar 2021

Es ist mal wieder Winter

Winter Januar 2009, Udo Meier und Sven Zimpel 12. Januar 2009 . Abfahrt von der "Hohen Welle in Richtung "Steinbruch". Auf dem Foto Sven Zimpel. 14. Januar 2009. Winter in Hemsdorf. Rechts Maria Schwarzkopf.

Winter im Januar 2009